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Managed Workflow

So läuft eine Phishing-Simulation mit hookfree ab.

Sie steuern die fachlichen Entscheidungen. hookfree übernimmt die technische Vorbereitung, führt Sie durch Prüfung und Freigabe und setzt die Simulation nach Ihrer verbindlichen Beauftragung um.

Geführt statt technischKlare Schritte im Kundenportal statt eigener Kampagneninfrastruktur.
Prüfung vor VersandVorschau, Testmail und Zustellvorbereitung vor der verbindlichen Freigabe.
Nachvollziehbarer StatusPlanung, Prüfung, Freigabe und Durchführung bleiben transparent.
Schritt für Schritt

Von der Auswahl bis zur geschützten Auswertung.

Der Managed-Prozess trennt organisatorische Entscheidungen von der technischen Umsetzung.

01

Vorlage auswählen

Sie wählen ein freigegebenes Szenario aus dem Vorlagenkatalog. So steht der fachliche Ausgangspunkt fest, bevor technische Details geplant werden.

02

Empfänger und Zeitraum festlegen

Sie hinterlegen die gewünschte Empfängerliste, den geplanten Zeitraum und organisatorische Hinweise für die Simulation.

03

Individuell oder direkt planen

Bei individueller Planung passt hookfree die Vorlage an und bereitet die Technik vor. Bei Direktplanung übernehmen Sie die angebotene Vorlage einschließlich ihrer technischen Vorgaben unverändert.

04

Zustellung vorbereiten

Die für Ihre Umgebung relevanten Zustellhinweise und technischen Voraussetzungen werden transparent gemacht, bevor Sie verbindlich beauftragen.

05

Vorschau und Testmail prüfen

Sie prüfen Nachricht, Absenderdarstellung, Links und Landingpage sowie die verpflichtende Testmail. Änderungswünsche können bei individueller Planung abgestimmt werden; Direktplanung übernimmt die Vorlage unverändert.

06

Verbindlich freigeben

Erst nach Ihrer Prüfung und Bestätigung wird die Simulation verbindlich eingeplant und technisch durchgeführt.

07

Durchführung überwachen

hookfree überwacht die technische Kampagne, Versandjobs und relevante Fehlerfälle während der Durchführung.

08

Ergebnisse auswerten

Nach Abschluss sehen Sie die freigegebenen Ergebnisse im geschützten Kundenbereich und können daraus weitere Awareness-Maßnahmen ableiten.

Klare Verantwortung

Was Ihre Organisation entscheidet – und was hookfree übernimmt.

Bereich
Ihre Organisation
hookfree
Szenario
Vorlage und Ziel der Simulation auswählen
Vorlagenkatalog und technische Umsetzbarkeit bereitstellen
Empfänger
Empfängerliste und Organisationsbezug festlegen
Mandantengeschützte Verarbeitung im Auftrag
Zeitraum
Geeigneten Zeitraum bestimmen
Technische Kampagnenplanung vorbereiten
Zustellung
Eigene Umgebung gemäß Hinweisen vorbereiten
Absender- und Zustellanforderungen transparent bereitstellen
Freigabe
Vorschau und Testmail prüfen und verbindlich freigeben
Bei individueller Planung Änderungen abstimmen; bei Direktplanung den unveränderten Vorlagenstand bereitstellen
Durchführung
Keine eigene Kampagnensteuerung erforderlich
Versand und technische Durchführung überwachen
Auswertung
Sichtbarkeit und Nutzung der Ergebnisse festlegen
Ergebnisse nach den hinterlegten Regeln bereitstellen

Wichtig: Kein Versand ohne Ihre Prüfung.

Eine vorbereitete Simulation wird nicht allein durch die technische Planung gestartet. Vorschau, Testmail, Zustellvorbereitung und die verbindliche Beauftragung sind bewusst Teil des Kundenprozesses.

Was sollte vor der ersten Simulation feststehen?

Beginnen Sie mit einem konkreten Lernziel: beispielsweise unerwartete Anmeldelinks prüfen oder Dokumentfreigaben kritisch einordnen. Wählen Sie dazu eine Empfängergruppe und eine Vorlage, die zum Arbeitsalltag passt. Die Simulation braucht einen berechtigten Organisationsbezug und eine freigegebene Empfängerdomain.

Benennen Sie früh eine Person für die fachliche Freigabe und eine für die E-Mail-Umgebung. Stimmen Sie intern ab, wer Ergebnisse sehen darf und wie die anschließende Sensibilisierung erfolgt. So werden technische Vorbereitung, Datenschutz und organisatorische Entscheidungen vor dem Versand zusammengeführt.

  • Empfängerliste und Domain auf Aktualität und Berechtigung prüfen.
  • Zuständige IT über Zustellvoraussetzungen und Testmail informieren.
  • Passenden Zeitraum und Vertretung für die Freigabe einplanen.
  • Auswertungsregeln und eine anschließende Awareness-Maßnahme festlegen.

Welcher Planungsweg passt zu Ihrem Vorhaben?

Die individuelle Planung eignet sich, wenn Sie die angebotene Vorlage mit hookfree abstimmen möchten. Der gewünschte Start liegt grundsätzlich mindestens fünf Kalendertage nach vollständiger Einreichung. Dieser Vorlauf ist keine Zusage für einen Start trotz fehlender Rückmeldungen oder Freigaben.

Die Direktplanung eignet sich für eine unverändert übernommene, dafür angebotene Vorlage. Entscheidend ist der Zeitpunkt der verbindlichen Beauftragung: Bis zum Start müssen mindestens 24 tatsächlich verstrichene Stunden verbleiben. Ein früher gespeicherter Entwurf erfüllt diese Frist nicht. Auch Zeitumstellungen verändern diese Mindestdauer nicht.

Planungsarten im Vergleich
PrüfpunktIndividuelle PlanungDirektplanung
VorlageAbstimmung und Anpassung im vereinbarten RahmenUnveränderte angebotene Vorlage
VorlaufGrundsätzlich fünf Kalendertage ab vollständiger EinreichungMindestens 24 Stunden ab verbindlicher Beauftragung
KontingentReservierung beim Einreichen; Verbrauch bei BeauftragungKein Verbrauch im Entwurf; Verbrauch bei Beauftragung
PrüfungVorschau, erfolgreiche Testmail und FreigabenVorschau, erfolgreiche Testmail und Freigaben

Wie wird aus dem Bericht der nächste Lernschritt?

Prüfen Sie zuerst den technischen Verlauf und die tatsächlich erreichte Empfängergruppe. Ordnen Sie Verhaltensereignisse anschließend in den Kontext der Vorlage, des Zeitraums und der vereinbarten Sichtbarkeit ein. Eine einzelne Klickquote beschreibt weder den gesamten Sicherheitsstand noch automatisch den Lernbedarf jeder Person.

Wählen Sie eine konkrete Anschlussmaßnahme: einen kurzen Hinweis zum geprüften Angriffsmuster, eine interne Besprechung oder eine passende Schulung. Planen Sie die nächste Simulation mit einem vergleichbaren Lernziel. Die zwölf Managed-Einheiten pro Vertragsjahr können Sie flexibel einsetzen; ein monatlicher Versand ist keine Pflicht.

Nächster Schritt

Den Managed-Prozess selbst ausprobieren.

Starten Sie mit einer Pilot-Simulation oder wählen Sie ein Managed-Paket für kontinuierliche Awareness.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Ablauf einer Phishing-Simulation.

Wie läuft eine Managed-Simulation ab?

Sie wählen eine angebotene Vorlage, legen Empfänger und Zeitraum fest und wählen die Planungsart. Vor dem Versand prüfen Sie Vorschau, Zustellvoraussetzungen und die verpflichtende Testmail. Erst Ihre verbindliche Beauftragung und die erforderlichen Freigaben ermöglichen die technische Durchführung.

Was ist der Unterschied zwischen individueller Planung und Direktplanung?

Bei individueller Planung kann hookfree die Vorlage mit Ihnen abstimmen und anpassen. Bei Direktplanung übernehmen Sie eine dafür angebotene Vorlage einschließlich ihrer technischen Vorgaben unverändert. Vorschau, Testmail, Zustellprüfung, Account- und Domainfreigabe sind bei beiden Planungsarten erforderlich.

Wie viel Vorlauf braucht eine Phishing-Simulation?

Bei individueller Planung liegt der gewünschte Start grundsätzlich mindestens fünf Kalendertage nach vollständiger Einreichung der Angaben. Bei Direktplanung müssen zwischen verbindlicher Beauftragung und Start mindestens 24 tatsächlich verstrichene Stunden liegen. Ein Entwurf wahrt diese Frist nicht. Ausstehende Freigaben oder Rückmeldungen können den Start verschieben.

Kann ich die E-Mail und Landingpage vor dem Versand prüfen?

Ja. Die Vorschau zeigt den vorgesehenen Stand der Simulation. Zusätzlich müssen Sie eine Testmail an eine freigegebene Testadresse anfordern, prüfen und bestätigen. So werden Inhalt, Darstellung, Links und Zustellung kontrolliert, bevor Sie die Simulation verbindlich beauftragen.

Kann ich eine Direktplanung nachträglich individualisieren?

Die Direktplanung übernimmt die angebotene Vorlage unverändert. Wenn Sie Inhalt, Betreff, Absenderdarstellung oder andere Vorgaben individuell abstimmen möchten, nutzen Sie die individuelle Planung. Änderungen an prüfungsrelevanten Daten können eine erneute Prüfung und Testmail erforderlich machen.

Wann wird eine Simulation vom Kontingent abgezogen?

Ein Direktplanungsentwurf reserviert und verbraucht keine Einheit. Erst die erfolgreiche verbindliche Beauftragung verbraucht eine Simulation. Bei individueller Planung wird beim Einreichen eine Einheit reserviert und bei verbindlicher Beauftragung verbraucht. Eine kundenseitige Stornierung nach Beauftragung führt nicht automatisch zu einer Rückbuchung.

Dürfen wir beliebige Empfänger oder Domains verwenden?

Simulationen sind auf den berechtigten Organisationsbereich und die freigegebenen Empfängerdomains begrenzt. Die primäre Domain wird bei Selbstregistrierung aus der geschäftlichen Admin-E-Mail-Adresse abgeleitet und durch hookfree geprüft. Zusätzliche Domains benötigen gegebenenfalls eine Zusatzbuchung sowie Prüfung und Freigabe.

Ist eine Zustellung an alle Empfänger garantiert?

Eine vollständige Zustellung wird nicht garantiert. Spamfilter, Gateways, Sicherheitsrichtlinien oder technische Störungen können die Zustellung beeinflussen. Die Zustellvorbereitung und Testmail helfen, die konkrete Umgebung zu prüfen. Ihre IT setzt notwendige Einstellungen in der eigenen Organisation um.

Können wir uns selbst registrieren?

Ja. Beim Managed-Self-Service registrieren Sie Ihre Organisation, wählen ein Paket und bezahlen über Stripe. Nach Zahlung und E-Mail-Bestätigung kann der Zugang vorbereitet werden. Eine Simulation kann erst nach Account- und Domainfreigabe durch hookfree verbindlich beauftragt werden.

Kann ein externer kommunaler IT-Dienstleister die Zustellung vorbereiten?

Ja, sofern er für die E-Mail-Umgebung zuständig ist. Die Verwaltung legt den organisatorischen Rahmen fest, während die verantwortliche IT die erforderlichen Zustellvoraussetzungen prüft und umsetzt. Planen Sie diese Abstimmung einschließlich Testmail vor der verbindlichen Beauftragung ein.