Realistische Situationen
Beschäftigte erleben typische Phishing- und Social-Engineering-Muster im Arbeitskontext.
Ein Phishing Simulation Training verbindet praktische Entscheidungssituationen mit gezielter Wissensvermittlung. Simulationen zeigen, wie Beschäftigte in realistischen Situationen reagieren; die hookfree Academy kann dieses Verhalten mit strukturierten E-Learning-Inhalten ergänzen.
Ein wirksames Awareness-Programm kombiniert unterschiedliche Lernformen statt nur einzelne Schulungsimpulse zu setzen.
Beschäftigte erleben typische Phishing- und Social-Engineering-Muster im Arbeitskontext.
Die Academy vermittelt, wie verdächtige Nachrichten, Links und Domains geprüft werden.
Sichere Routinen im Umgang mit E-Mails und Anhängen werden vertieft.
Sichere Authentifizierung und Mehr-Faktor-Verfahren werden verständlich erklärt.
Simulationsergebnisse zeigen, wo weitere Sensibilisierung sinnvoll sein kann.
Wiederkehrende Maßnahmen unterstützen langfristige Sicherheitsroutinen.
Simulation und E-Learning können als eigenständige Bausteine eingesetzt oder zu einem fortlaufenden Awareness-Prozess verbunden werden.
Ausgangssituation mit einer Simulation prüfen.
Reaktionen im vorgesehenen Datenschutzmodell auswerten.
Passende Lerninhalte bereitstellen.
Wissen im Arbeitsalltag anwenden.
Weitere Simulationen gezielt einsetzen.
Awareness langfristig weiterentwickeln.
Legen Sie vor dem Test fest, welche Entscheidungssituation Sie untersuchen möchten. Eine unerwartete Dokumentenfreigabe stellt andere Anforderungen als ein Kontohinweis unter Zeitdruck. Der Zweck sollte für Ihre Awareness-Verantwortlichen nachvollziehbar sein, bevor die Vorlage ausgewählt wird.
Nach der Simulation hilft eine sachliche Einordnung: Welche Warnsignale gab es? Welche Prüfroutine hätte im Arbeitsalltag geholfen? Welche internen Melde- oder Rückfragewege sind bekannt? Daraus lassen sich passende Lernimpulse ableiten, ohne einzelne Beschäftigte öffentlich an den Pranger zu stellen.
Eine Simulation zeigt eine Reaktion auf eine konkrete Nachricht. E-Learning erklärt, wie verdächtige Absender, Links, Domains oder unerwartete Anhänge geprüft werden können. Auch sichere Authentifizierung, Datenschutz und weitere Awareness-Themen lassen sich separat vertiefen.
Die hookfree Academy und die Phishing Engine können gemeinsam in Ihrem Awareness-Programm eingesetzt werden. Es handelt sich um eigenständige Produkte. Academy-Kurse und deren Nutzung sind nicht automatisch im Engine-Paket enthalten. Besprechen Sie den gewünschten Leistungsumfang bei einer gemeinsamen Angebotsanfrage.
Zwischen Simulationen sollte Zeit für Auswertung, Rückmeldung und passende Lernmaßnahmen bleiben. Wechselnde Szenarien können unterschiedliche Angriffsmuster abbilden; eine identische Quote aus zwei sehr unterschiedlichen Vorlagen erlaubt noch keinen belastbaren Vergleich.
Managed-Pakete enthalten 12 flexibel nutzbare Simulationen pro Vertragsjahr. Das verpflichtet Sie nicht zu einem Versand in jedem Monat. Planen Sie Zielgruppen, saisonale Arbeitsbelastung und organisatorische Vorlaufzeiten bewusst ein. Nicht genutztes Kontingent bleibt nur innerhalb eines fortbestehenden Vertrags übertragbar.
Beide Ansätze erfüllen unterschiedliche Aufgaben: E-Learning vermittelt Wissen, Simulationen schaffen kontrollierte praktische Erfahrung.
Phishing und Social Engineering in einem strukturierten E-Learning-Kurs behandeln.
Phishing-Schulung der Academy ansehenAcademy und Phishing Engine als gemeinsame Awareness-Bausteine kennenlernen.
Security Awareness Programm ansehenDie praktische Plattform für Planung und Durchführung ansehen.
Phishing Simulation Tool ansehenEine Phishing-Simulation ist ein kontrollierter Test mit realistisch gestalteten Nachrichten. Sie macht sichtbar, wie eine Empfängergruppe auf ein konkretes Szenario reagiert. Die Ergebnisse unterstützen Awareness und Verbesserungen im Arbeitsalltag; eine einzelne Simulation belegt nicht die gesamte Sicherheit einer Organisation.
Eine Simulation macht Verhalten in einer konkreten Situation sichtbar. Schulungen vermitteln zusätzlich Prüfroutinen und Hintergrundwissen. Beide Bausteine können in einem Awareness-Programm kombiniert werden. Die hookfree Academy ist ein eigenständiges Produkt und nicht automatisch Teil eines Engine-Pakets.
Die passende Frequenz hängt von Zielgruppen, Arbeitsbelastung und Awareness-Konzept ab. Das Managed-Paket bietet 12 flexibel nutzbare Simulationen pro Vertragsjahr. Planen Sie ausreichend Zeit für Auswertung, Kommunikation und Lernmaßnahmen zwischen den Tests ein.
Es gibt keinen für alle Organisationen belastbaren Grenzwert. Ein leichter und ein sehr plausibler Test sind nicht direkt vergleichbar. Aussagekräftiger sind nachvollziehbare Vergleiche ähnlicher Szenarien und Zielgruppen sowie konkrete Maßnahmen, die Sie aus den Beobachtungen ableiten.
Dokumentieren Sie Szenario, Zeitraum, Empfängerbasis, Zustellbedingungen und Auswertungsregeln. Vergleichen Sie möglichst ähnliche Bedingungen und beachten Sie Änderungen bei Gruppengrößen oder Vorlagen. Unterschiede zwischen zwei Quoten sind erst mit diesem Kontext sinnvoll einzuordnen.
Das lässt sich nicht pauschal behaupten. Für die Durchführung werden Empfängerlisten und technische Ereignisse verarbeitet. Standardmäßig werden Ergebnisse aggregiert dargestellt. Personenbezogene Detailansichten sind nur bei bewusster Freischaltung, vertraglicher Grundlage und entsprechender Verantwortung des Kunden vorgesehen.
Die Kundenorganisation verantwortet die Rechtmäßigkeit der Empfängerlisten und die interne Nutzung der Ergebnisse. hookfree verarbeitet Simulationsdaten im vereinbarten Auftrag. Rechtsgrundlage, Informationspflichten und erforderliche Beteiligung von Datenschutz- oder Mitbestimmungsstellen sollten vor dem Start durch die Organisation geklärt werden.
Nein. Die 12 Simulationen werden als flexibel nutzbares Jahreskontingent bereitgestellt. Sie planen diese passend zu Ihrem Awareness-Konzept und den verfügbaren Vorlaufzeiten. Es gibt keinen Anspruch auf beliebig kurzfristige Durchführung oder auf genau eine Simulation in jedem Monat.
Während eines fortbestehenden Vertrags können ungenutzte Simulationen in das folgende Vertragsjahr übertragen werden. Das ist insbesondere innerhalb einer mehrjährigen Laufzeit relevant. Mit Vertragsende verfallen sämtliche verbleibenden Einheiten; eine Auszahlung oder Erstattung erfolgt nicht.
Bei individueller Planung liegt der gewünschte Start grundsätzlich mindestens fünf Kalendertage nach vollständiger Einreichung der Angaben. Bei Direktplanung müssen zwischen verbindlicher Beauftragung und Start mindestens 24 tatsächlich verstrichene Stunden liegen. Ein Entwurf wahrt diese Frist nicht. Ausstehende Freigaben oder Rückmeldungen können den Start verschieben.
Lernen Sie die Phishing Engine kennen oder informieren Sie sich über die hookfree Academy.