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Phishing Engine/Phishing Simulation Training
Phishing Simulation Training

Phishing-Training mit praktischen Simulationen verbinden.

Ein Phishing Simulation Training verbindet praktische Entscheidungssituationen mit gezielter Wissensvermittlung. Simulationen zeigen, wie Beschäftigte in realistischen Situationen reagieren; die hookfree Academy kann dieses Verhalten mit strukturierten E-Learning-Inhalten ergänzen.

PraxisSimulationen machen typische Entscheidungssituationen im Arbeitsalltag erlebbar.
LernenDie Academy vermittelt Hintergrundwissen und sichere Verhaltensweisen.
WiederholenRegelmäßige Simulationen und Schulungen unterstützen einen kontinuierlichen Awareness-Prozess.
Simulation und Schulung verbinden

Verhalten sichtbar machen und Wissen gezielt stärken.

Ein wirksames Awareness-Programm kombiniert unterschiedliche Lernformen statt nur einzelne Schulungsimpulse zu setzen.

01

Realistische Situationen

Beschäftigte erleben typische Phishing- und Social-Engineering-Muster im Arbeitskontext.

02

Phishing-Wissen

Die Academy vermittelt, wie verdächtige Nachrichten, Links und Domains geprüft werden.

03

E-Mail-Sicherheit

Sichere Routinen im Umgang mit E-Mails und Anhängen werden vertieft.

04

Passwort & MFA

Sichere Authentifizierung und Mehr-Faktor-Verfahren werden verständlich erklärt.

05

Auswertung

Simulationsergebnisse zeigen, wo weitere Sensibilisierung sinnvoll sein kann.

06

Kontinuität

Wiederkehrende Maßnahmen unterstützen langfristige Sicherheitsroutinen.

Managed-Workflow
01Vorlage
02Planung
03Testmail
04Freigabe
05Auswertung
Beispielansicht mit illustrativen Daten. Die verfügbare Darstellung richtet sich nach Paket und Freigaben.
Awareness-Kreislauf

Simulieren, auswerten, schulen und erneut prüfen.

Simulation und E-Learning können als eigenständige Bausteine eingesetzt oder zu einem fortlaufenden Awareness-Prozess verbunden werden.

01

Simulieren

Ausgangssituation mit einer Simulation prüfen.

02

Auswerten

Reaktionen im vorgesehenen Datenschutzmodell auswerten.

03

Schulen

Passende Lerninhalte bereitstellen.

04

Anwenden

Wissen im Arbeitsalltag anwenden.

05

Wiederholen

Weitere Simulationen gezielt einsetzen.

06

Entwickeln

Awareness langfristig weiterentwickeln.

Vom beobachteten Verhalten zum konkreten Lernziel.

Legen Sie vor dem Test fest, welche Entscheidungssituation Sie untersuchen möchten. Eine unerwartete Dokumentenfreigabe stellt andere Anforderungen als ein Kontohinweis unter Zeitdruck. Der Zweck sollte für Ihre Awareness-Verantwortlichen nachvollziehbar sein, bevor die Vorlage ausgewählt wird.

Nach der Simulation hilft eine sachliche Einordnung: Welche Warnsignale gab es? Welche Prüfroutine hätte im Arbeitsalltag geholfen? Welche internen Melde- oder Rückfragewege sind bekannt? Daraus lassen sich passende Lernimpulse ableiten, ohne einzelne Beschäftigte öffentlich an den Pranger zu stellen.

  • Lernziel und angemessene Zielgruppe vor dem Test definieren.
  • Ergebnisse mit Szenario und Zustellbedingungen einordnen.
  • Konkrete Prüfroutinen und interne Meldewege vermitteln.
  • Eine spätere Simulation unter vergleichbaren Bedingungen planen.

Was vermittelt E-Learning zusätzlich zur Simulation?

Eine Simulation zeigt eine Reaktion auf eine konkrete Nachricht. E-Learning erklärt, wie verdächtige Absender, Links, Domains oder unerwartete Anhänge geprüft werden können. Auch sichere Authentifizierung, Datenschutz und weitere Awareness-Themen lassen sich separat vertiefen.

Die hookfree Academy und die Phishing Engine können gemeinsam in Ihrem Awareness-Programm eingesetzt werden. Es handelt sich um eigenständige Produkte. Academy-Kurse und deren Nutzung sind nicht automatisch im Engine-Paket enthalten. Besprechen Sie den gewünschten Leistungsumfang bei einer gemeinsamen Angebotsanfrage.

Eine sinnvolle Frequenz berücksichtigt den Arbeitsalltag.

Zwischen Simulationen sollte Zeit für Auswertung, Rückmeldung und passende Lernmaßnahmen bleiben. Wechselnde Szenarien können unterschiedliche Angriffsmuster abbilden; eine identische Quote aus zwei sehr unterschiedlichen Vorlagen erlaubt noch keinen belastbaren Vergleich.

Managed-Pakete enthalten 12 flexibel nutzbare Simulationen pro Vertragsjahr. Das verpflichtet Sie nicht zu einem Versand in jedem Monat. Planen Sie Zielgruppen, saisonale Arbeitsbelastung und organisatorische Vorlaufzeiten bewusst ein. Nicht genutztes Kontingent bleibt nur innerhalb eines fortbestehenden Vertrags übertragbar.

Training mit Praxisbezug

Simulation ersetzt Schulung nicht – und Schulung ersetzt Simulation nicht.

Beide Ansätze erfüllen unterschiedliche Aufgaben: E-Learning vermittelt Wissen, Simulationen schaffen kontrollierte praktische Erfahrung.

AcademyStrukturierte E-Learning-Kurse zu Phishing, E-Mail-Sicherheit und weiteren Awareness-Themen.
Phishing EngineRealistische Simulationen mit kontrollierter Planung, Freigabe und Auswertung.
KombinationLerninhalte und Simulationen können gemeinsam in einen Awareness-Prozess eingebettet werden.
Eigenständig nutzbarAcademy und Phishing Engine bleiben eigenständige Produkte und können getrennt eingesetzt werden.
Weiterführende Inhalte

Passende Seiten zur Vertiefung.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Phishing-Simulation-Training.

Was ist eine Phishing-Simulation?

Eine Phishing-Simulation ist ein kontrollierter Test mit realistisch gestalteten Nachrichten. Sie macht sichtbar, wie eine Empfängergruppe auf ein konkretes Szenario reagiert. Die Ergebnisse unterstützen Awareness und Verbesserungen im Arbeitsalltag; eine einzelne Simulation belegt nicht die gesamte Sicherheit einer Organisation.

Ersetzt eine Phishing-Simulation eine Schulung?

Eine Simulation macht Verhalten in einer konkreten Situation sichtbar. Schulungen vermitteln zusätzlich Prüfroutinen und Hintergrundwissen. Beide Bausteine können in einem Awareness-Programm kombiniert werden. Die hookfree Academy ist ein eigenständiges Produkt und nicht automatisch Teil eines Engine-Pakets.

Wie oft sollten wir Phishing-Simulationen durchführen?

Die passende Frequenz hängt von Zielgruppen, Arbeitsbelastung und Awareness-Konzept ab. Das Managed-Paket bietet 12 flexibel nutzbare Simulationen pro Vertragsjahr. Planen Sie ausreichend Zeit für Auswertung, Kommunikation und Lernmaßnahmen zwischen den Tests ein.

Welche Klickrate ist gut oder schlecht?

Es gibt keinen für alle Organisationen belastbaren Grenzwert. Ein leichter und ein sehr plausibler Test sind nicht direkt vergleichbar. Aussagekräftiger sind nachvollziehbare Vergleiche ähnlicher Szenarien und Zielgruppen sowie konkrete Maßnahmen, die Sie aus den Beobachtungen ableiten.

Wie vergleichen wir Ergebnisse über mehrere Simulationen?

Dokumentieren Sie Szenario, Zeitraum, Empfängerbasis, Zustellbedingungen und Auswertungsregeln. Vergleichen Sie möglichst ähnliche Bedingungen und beachten Sie Änderungen bei Gruppengrößen oder Vorlagen. Unterschiede zwischen zwei Quoten sind erst mit diesem Kontext sinnvoll einzuordnen.

Sind Phishing-Simulationen vollständig anonym?

Das lässt sich nicht pauschal behaupten. Für die Durchführung werden Empfängerlisten und technische Ereignisse verarbeitet. Standardmäßig werden Ergebnisse aggregiert dargestellt. Personenbezogene Detailansichten sind nur bei bewusster Freischaltung, vertraglicher Grundlage und entsprechender Verantwortung des Kunden vorgesehen.

Wer legt die Rechtsgrundlage für die Beschäftigtendaten fest?

Die Kundenorganisation verantwortet die Rechtmäßigkeit der Empfängerlisten und die interne Nutzung der Ergebnisse. hookfree verarbeitet Simulationsdaten im vereinbarten Auftrag. Rechtsgrundlage, Informationspflichten und erforderliche Beteiligung von Datenschutz- oder Mitbestimmungsstellen sollten vor dem Start durch die Organisation geklärt werden.

Müssen die 12 Simulationen jeden Monat stattfinden?

Nein. Die 12 Simulationen werden als flexibel nutzbares Jahreskontingent bereitgestellt. Sie planen diese passend zu Ihrem Awareness-Konzept und den verfügbaren Vorlaufzeiten. Es gibt keinen Anspruch auf beliebig kurzfristige Durchführung oder auf genau eine Simulation in jedem Monat.

Was passiert mit nicht genutzten Simulationen?

Während eines fortbestehenden Vertrags können ungenutzte Simulationen in das folgende Vertragsjahr übertragen werden. Das ist insbesondere innerhalb einer mehrjährigen Laufzeit relevant. Mit Vertragsende verfallen sämtliche verbleibenden Einheiten; eine Auszahlung oder Erstattung erfolgt nicht.

Wie viel Vorlauf braucht eine Phishing-Simulation?

Bei individueller Planung liegt der gewünschte Start grundsätzlich mindestens fünf Kalendertage nach vollständiger Einreichung der Angaben. Bei Direktplanung müssen zwischen verbindlicher Beauftragung und Start mindestens 24 tatsächlich verstrichene Stunden liegen. Ein Entwurf wahrt diese Frist nicht. Ausstehende Freigaben oder Rückmeldungen können den Start verschieben.

Awareness kontinuierlich entwickeln

Simulation und E-Learning sinnvoll kombinieren.

Lernen Sie die Phishing Engine kennen oder informieren Sie sich über die hookfree Academy.